hiZukunft hiJobs – Podcasts

Für die Fachgruppe Holzindustrie gestalten wir eine Podcastserie, die junge Fachkräfte der Holzindustrie Steiermark interviewt. Spannend finden wir, dass die Lehrlinge Einblicke in Ihren Arbeitsalltag und die Herausforderungen geben. Die Interviews und die Produktion führt Maximilian Handlos.

Verantwortlich waren wir für die Signation, das musikalische Intro und Outro (Burkhard Poschinger, Eli Frauscher und Horst Schnattler sind zu hören), für die Gestaltung der Trenner und für das technische Know-How.

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Wie klingt die Welt der Insekten? Kleine Welt – ganz groß. Das Geheimnis der Wiese

Für diese Erlebnis Österreich Doku, die sich dem magischen, verborgenen und bedrohten Leben auf den steirischen Naturwiesen widmet, hat unsere Sound Designerin Eli die Wiesenbewohner vertont.

Ausstrahlungstermine:
13.03., 16:28 Uhr auf ORF 2
11. April, 20:15 Uhr auf 3Sat

https://tv.orf.at/program/orf2/erlebnisoe420.html


REGIE: Waltraud Paschinger
KAMERA: Franz Posch
PRODUKTION: Ursula Merzeder
SCHNITT: Lukas Kogler
TONSCHNITT und GERÄUSCHE: Eli Frauscher
TONMISCHUNG: Christopher Frank

Seenotrettung im Mittelmeer: “Nördlich von Libyen – Dariush und Antje”

Für die Dokumentation von Regisseurin Luise Müller durften wir die Audio-Postproduktion übernehmen, und Editing, Sound Design und die Mischung in der Klangkulisse produzieren.
Gemeinsam mit Luise Müller arbeiteten wir an einem Klangnarrativ aus Wasser und Schiffsgeräuschen, um die gefühlvolle Geschichte rund um die zwei Hamburger Seenotretter*innen Dariush und Antje zu unterstützen.

Im Gartenbaukino in Wien haben wir gemeinsam den Preview der einstündigen Dokumentation gefeiert.

(Un)sichtbare Geschichte. Ein Hörspaziergang durch Graz

Mit viel Liebe wurde dieser binaurale Hörspaziergang durch Graz technisch und künstlerisch von Eli umgesetzt.

TEXT UND REGIE Sebastian Klinser
TEXT UND RECHERCHEARBEIT Katrin Brehm
WEBSITEPROGRAMMIERUNG Frederick Klinser
DRAMATURGIE Elisabeth Tropper

„(Un)sichtbare Geschichte‘ führt auf vertrauten Wegen, aber einer ganz neuen Hör-Ebene, durch die Grazer Innenstadt. Ein Smartphone in der Hand und Kopfhörer im Ohr reichen aus, dass sich da plötzlich eine ganz neue Ebene in der Wahrnehmung auftut auf den schon so oft abgegangen Wegen in der Grazer Innenstadt.“ (Kleine Zeitung / kleinezeitung.at, Nina Müller, 26./27.06.2021)

„‚Beginnend beim Schauspielhaus schlendert man im eigenen Tempo durch Stadtpark und Altstadt, begleitet nicht nur von der Stimme der Erzählerin, sondern auch von lässiger Musik, anderen Stimmen sowie vielfältigen Klängen und Geräuschen, die einen vollkommen in die Erfahrung eintauchen lassen – Die binauralen Aufnahmen hören sich dabei so echt an, dass man mitunter die Kopfhörer herausnehmen möchte, um sicherzugehen, dass nicht wirklich jemand hinter einem ruft.



Der Bau

“Der Bau” von Franz Kafka ist eine virtuelle Reise durch das Schauspielhaus Graz – und war am Set und im Studio eine dreidimensionale Sounddesign-Spielwiese.

Premiere: 28. Mai 2021

MIT Florian Köhler
REGIE Elena Bakirova
BILDGESTALTUNG/SCHNITT Markus Zizenbacher 
AUSSTATTUNG Tanja Kramberger
DRAMATURGIE Elisabeth Tropper

schauspielhaus-graz.buehnen-graz.com/play-detail/der-bau/

„Der VR-Brille sei Dank: Die Franz-Kafka-Erzählung ‚Der Bau‘ führt als famose virtuelle Vorstellung durch das Innere des Schauspielhaus Graz – und gestattet es doch jedem Besucher, bei sich daheim zu bleiben. […] Donnernder Applaus allen Beteiligten.“ (Der Standard / www.derstandard.at, Ronald Pohl, 29.05.2021)

„Virtual-Reality-Brille sei dank, wird Florian Köhler mit Rundumblick durch Orte im Schauspielhaus begleitet, die für gewöhnlich verborgen bleiben. Versteckte Gänge, die stolze Drehbühne, unbenutzte Requisiten. Virtuell wird man zum lautlosen Eindringling in diesem Dachsbau eines Neurotikers. Die VR-Brille wird zum Verstärker des Wahns, zugleich zügelt die Ungreifbarkeit von Kafkas Sprache die Empathie. Am Ende der Regiearbeit von Elena Bakirova bleibt man alleine, das Klatschen verklingt ungehört. Näher kann man Kafkas Prosafigur nicht kommen.“ (Kleine Zeitung, Daniel Hadler, 30.05.2021)

Das System Freeport

Director: Martin Grönemeyer
Length: 53 minute documentary
Production: BSX/sagamedia Berlin
ARTE TV

Roles:
Audio post

From Singapore to Luxembourg via Switzerland, a very discreet service is now booming: the storage of precious goods (works of art, luxury cars, vintage wines) in secure warehouses called free ports, originally considered as temporary transit zones. This system, which is extremely advantageous for owners who remain anonymous if they wish and are exempt from customs duties and VAT, encourages tax evasion and parallel trade. For these goods can be resold within the warehouses themselves in transactions that are not always transparent. Museum officials deplore, for example, that these secret storages allow certain key works to be stolen from public view for a long time.

https://www.imdb.com/title/tt15826150/plotsummary?ref_=tt_ov_pl

Krasnojarsk: Eine Endzeitreise in 360°

“Krasnojarsk: Eine Endzeitreise in 360°” von Johan Harstad ist ein aufwändig produzierter VR-Film, der den Nestroy Corona Spezialpreis gewonnen hat. Eli hat den 3D-Sound am Set aufgenommen und im Studio in Ambisonics post-produziert.

Premiere: 12. Februar 2021

REGIE Tom Feichtinger
BILDGESTALTUNG & SCHNITT Markus Zizenbacher
AUSSTATTUNG Tanja Kramberger
DRAMATURGIE Elisabeth Tropper
MIT Katrija Lehmann, Nico Link, Frieder Langenberger

„Kaum hat man das Teil auf- und sich auf einen Drehstuhl gesetzt, fühlt man sich schon in eine andere Welt gebeamt. […] eine virtuelle Rundumrealität auf dem eigenen Bürosessel, wie aufregend ist das denn!“ (Falter, Martin Pesl, 07/2021)

„Die ‚Endzeitreise in 360°‘ ist großes Heimbrillenkino. […] Die künstlich erzeugte Realität bietet das Immersionserlebnis schlechthin: einzutauchen in das Geschehen, in die Landschaft, in den virtuellen und doch so lebensecht wirkenden Raum. […].“ (Süddeutsche Zeitung / sueddeutsche.de, Christine Dössel, 16./17.02.2021)

„Spektakuläre Bildüberblendungen und das noch völlig ungewohnte Erlebnis von 360-Grad-Filmen, in denen man die Perspektive selbst wählen kann, machen ‚Krasnojarsk‘ zu einem aufregenden Erlebnis – und das zu Hause im Bürostuhl.“ (deutschlandfunkkultur.de, Martin Thomas Pesl, 12.02.2021)„Eine totale Erfahrung. […] Die 360°-Sicht und Surround-Ton erzeugen Suspense. Das Gras, die muffige Luft in verlassenen Scheunen reichen bis zur eigenen Nasenspitze heran. Die Bilder überlagern sich: Zeiten, Fantasien legen sich wie Vorstellungen über die Szenen – analog zu dem aus monologischen Modulen bestehenden Text.“ (Der Standard / derstandard.at, Margarete Affenzeller, 12./13.02.2021)